Rückseitig belichteter CMOS-Sensor bei der Ricoh CX3
Bei der Kompaktkamera Ricoh CX3 setzt der Hersteller nicht nur auf Altbewährtes. Mit dem rückseitig belichteten CMOS-Sensor gibt es auch etwas Neues. Mit dieser Technik möchte der Hersteller gewährleisten, dass auch bei schlechten Lichtverhältnissen rauscharme Fotos aufgenommen werden können.
Mit Anfangsblendöffnungen von F3,5 und 5,6 deckt das Objektiv der Ricoh CX3 einen Brennweitenbereich von 28 bis 300 mm ab. Der Makromodus wird automatisch gewählt, sobald ein entsprechender Abstand zwischen der Ricoh CX3 und dem Motiv besteht. Der Makrobereich beginnt bereits bei 1 cm.
Auf dem 3 Zoll großen Display der Ricoh CX3 kann man das Motiv in Augenschein nehmen. Es verfügt über eine Auflösung von 920.000 Bildpunkten. Der CMOS-Sensor im Format 1/2,33 Zoll bietet eine Auflösung von 10 Megapixeln. Durch die Anbringung der Schaltkreise und Verdrahtungen hinter den Photodioden soll die Lichtausbeute zusätzlich erhöht werden.
Neben verschiedenen Automatikfunktionen gibt es auch etwas ganz Ausgefallenes. Die Ricoh CX3 verfügt nämlich auch über einen Haustiere-Modus, bei dem Blitzgerät, Hilfslicht und Signaltöne abgeschaltet werden. Für Katzen gibt es sogar eine Gesichtserkennung.
350 Euro muss man für die Ricoh CX3 ab Februar 2010 auf den Tisch legen, wenn man sich das gute Stück nach Hause holen möchte.

Februar 8th, 2010 at 09:30
Hmm 350 Euro ist meiner Meinung nach ein echt guter Preis. Die Kamera finde ich schon gut.